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Kindgerechtes Training fürs Gehirn

Kindgerechtes Training fürs Gehirn

Fit fürs Denken machen sich die Kinder des ASB Kinderhortes Freiraum in Hersbruck. Seit diesem Schuljahr gehören Life Kinetik Übungen zu ihrem Hortalltag.

Im Hausaufgabenraum des Hortes Freiraum sind die Stühle im Kreis aufgestellt. Auf dem Boden liegen Blätter, auf denen Bewegungsabfolgen aufgezeichnet sind. Pädagogin Kathrin Amman erklärt, was es mit den Piktogrammen auf sich hat und schaltet den CD-Player an. Rhythmisch beginnt die Gruppe von Kindern zwischen 6 und 10 Jahren zu klatschen und mit den Füßen zu stampfen. Arme links, Arme rechts, dann wieder die Beine, links, rechts – Koordination beider Gehirnhälften ist gefragt. Das ist gar nicht so leicht. „Wollen wir noch einen Versuch wagen, diesmal ein bisschen schneller?“ fragt die ausgebildete Life Kinetik Trainerin. Oja. Auch die nächste Runde klappt, auch die übernächste, doch dann wird es schwierig. Ein paar Kinder kommen nicht mehr mit. „Das macht gar nichts“, tröstet Kathrin Amman, „es geht darum, dass Du es versuchst.“

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Kinderhaus WURZEL AUS 8: Spielen und Lernen in der Natur

Kinderhaus WURZEL AUS 8: Spielen und Lernen in der Natur

Spatenstich für das dritte Kinderhaus des ASB im Nürnberger Land: In Gsteinach, einem Ortsteil der Gemeinde Schwarzenbruck, entsteht bis Herbst 2019 ein sechsgruppiges Haus für 25 Krippen-, 50 Kindergarten- und 50 Hortkinder. Das Kinderhaus mit dem schönen und ungewöhnlichen Namen WURZEL AUS 8 ist für den ASB ein ganz besonderes Projekt.

„Es gibt im ganzen Landkreis keine weitere Einrichtung mit einer derart idealen Lage. So natur- und waldnah“ ist Geschäftsführer Tino Städtler begeistert. Tatsächlich verbindet das von den Architekten Reinhard Graf und Arndt Kellner aus Altdorf entworfene Kinderhaus in der Gufidauner Straße in Gsteinach Spielen, Lernen und Naturerfahrung im fließenden Übergang miteinander. Schon die außergewöhnliche Bauform weist auf die Verbindung hin: Geschwungene Linien und Außenmauern öffnen das Kinderhaus-Gebäude organisch zum Wald, eine öffentlich zugängliche Brücke wird Ort und Einrichtung sowie Natur miteinander verbinden.

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20 „Blaubeeren“ erobern ASB-Kinderhaus

20 „Blaubeeren“ erobern ASB-Kinderhaus

Helle und freundliche Möbel, Kaufladen, Spielküche: Wo jahrzehntelang Erste Hilfe unterrichtet wurde, ist nun Kinderlachen zu hören. Der ASB Nürnberger Land hat den ehemaligen Lehrsaal des Gebäudes am Laufer Südring umgebaut und an das Kinderhaus Glückskinder angegliedert. 20 Kindergartenkinder spielen und lernen seit September in dem gemütlichen und großzügigen Gruppenraum.

Die „Blaubeeren“ sind die dritte Kindergartengruppe des ASB Kinderhauses Glückskinder, neben den „Brombeeren“ mit 25 Plätzen und den „Himbeeren“ mit 15 Plätzen. Zu den nun 60 Kindergartenplätzen verfügt das Kinderhaus auch über eine Krippe mit 13 Plätzen und einen dreigruppigen Hort mit 75 Plätzen. Die 2016 eingeweihte Einrichtung ist damit nicht nur eine der modernsten, sondern auch eine der größten im Landkreis. Sie ist stetig gewachsen. Bereits 1990 wurde der Hort errichtet. Der ASB war damit Pionier in der Kinderbetreuung im Landkreis.

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Mehr Sicherheit und Signalfarben für den ELRD

Mehr Sicherheit und Signalfarben für den ELRD

Schnelle Hilfe am Einsatzort - der Rettungsdienst des ASB Nürnberger Land steht seit über 40 Jahren dafür. Seit dieser Woche verstärkt ein neuer leistungsstarker BMW X2 als Einsatzleiterfahrzeug des ehrenamtlichen Führungsdienstes (ELRD) die Flotte des Arbeiter-Samariter-Bundes in Lauf.

Um ein schnelles und sicheres Eintreffen der Einsatzkräfte in der Metropolregion Nürnberg zu gewährleisten, hat der ASB Nürnberger Land ein neues Führungsfahrzeug aus der Schmiede des Bayerischen Autobauers in Dienst gestellt. Dieses wird durch den ehrenamtlichen Einsatzleiter Rettungsdienst (ELRD) genutzt, wenn Einsätze des Rettungsdienstes eine über das gewöhnliche Einsatzgeschehen hinausgehende besondere Vorgehensweise des Rettungsdienstes erfordern oder Koordinierungsbedarf mit anderen Fachdiensten und Hilfsorganisationen wie z.B. mit Feuerwehr, Polizei, THW erfordert.

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„Helfer auf zwei Rädern“ rollen

„Helfer auf zwei Rädern“ rollen

Die erste ehrenamtliche Motorradstreife in der Region ist im Dienst. Der ASB Regionalverband Nürnberger Land hat vier Polizeimaschinen des Autobauers BMW speziell für den Einsatz im Rettungsdienst ausrüsten lassen. Eine Crew aus acht bis zehn ehrenamtlichen „Helfern auf zwei Rädern“ wird in Zukunft auf den Straßen der Region unterwegs sein und Erste Hilfe vor Ort leisten. Über 100 000 Euro hat der ASB Regionalverband Nürnberger Land in das ehrenamtliche Projekt investiert.

Die neu gegründete schnelle Einsatztruppe des ASB wurde im Rahmen des „Tages der Regionen“ in Ezelsdorf (Gemeinde Burgthann) offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. ASB-Vorstandvorsitzender Bruno Schmidt lobte die Motorradstreife als „effizient und nah an den Menschen in der Region“. Insbesondere bei Staulagen auf der Autobahn oder bei Großschadensereignissen sollen die Motorräder, die mit einem Erste-Hilfe Pack ausgestattet sind, ausrücken und die Einsatzkräfte als Vorhut unterstützen. „Helfen ist seit über 100 Jahren unsere Aufgabe, dafür steht der ASB. Deshalb haben wir das Geld in die Hand genommen“, so Bruno Schmidt.

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