Bruno Schmidt bleibt ASB treu

Der ASB Nürnberger Land hat eine neue Vorstandschaft. Die Reichenschwanderin Dr. Sabine Heindl verstärkt ab sofort das ehrenamtliche Gremium. Vorsitzender Bruno Schmidt bleibt dem ASB treu: Er wurde im Amt bestätigt. 

Bei den Wahlen in Lauf wurde Bruno Schmidt als Vorstandsvorsitzender des Sozialverbandes einstimmig wiedergewählt. Seit über einem Jahrzehnt engagiert sich der amtierende Reichenschwander Bürgermeister als Vorstandsvorsitzender für den ASB Regionalverband. „Mir ist die soziale Arbeit des Verbandes hier in der Region sehr wichtig“, sagt Schmidt. „Ich möchte diese auch weiterhin aktiv mitgestalten.“

Ebenfalls einstimmig fiel das Votum für Sabine Heindl aus. Die 49-jährige Zahnmedizinerin aus Reichenschwand rückt für Yvonne Bomba nach. Auch sie will die Arbeit des Regionalverbandes in den nächsten Jahren eng begleiten. „Ich stehe hinter dem, was der ASB tut“. Dem Gremium gehören weiterhin der Laufer SPD Stadt- sowie Kreisrat Alexander Horlamus, der aus Diepersdorf stammende Steuerberater Wolfgang Beck sowie der Altdorfer Horst Maul an. Sie wurden in ihren Ämtern bestätigt. 

Veränderungen gab es auch bei der Kontrollkommission: Simone Bösch aus Lauf verstärkt künftig die Kommission. Sie arbeitet in Hersbruck bei der Sparkasse und ist Betriebswirtin. Dominik Munkert aus Hersbruck als Vorsitzender sowie Prof. Dr. Thomas Beyer aus Henfenfeld als Mitglied der Kommission wurden in ihren Funktionen bestätigt.

ASB Geschäftsführer Tino Städtler gratulierte und bedankte sich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre. „Der ASB ist mit diesem Vorstand und dieser Kommission sehr gut aufgestellt“. Landesgeschäftsführer Thomas Klüpfel würdigte den Veränderungsprozess, den der Regionalverband in den vergangenen Jahren erfolgreich vollzogen hat. Der ASB Nürnberger Land sei heute ein moderner und starker Sozialverband, der neben den klassischen Feldern Rettungsdienst, Erste Hilfe und Fahrdienst auch für Familien ein breites und qualitatives Angebot habe. „Das ist eine sehr gute Entwicklung. Sie können stolz sein“, sagte Klüpfel.

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