BR Radltour: „Wir sind nächstes Jahr wieder mit dabei“

Die 30. BR Radltour ist zu Ende. Mit der Einfahrt in Bad Füssing fand am 3. August die siebentägige Rundfahrt durch vier bayerische Regierungs­bezirke einen gelungenen Abschluss. Für die ehrenamtlichen Helfer der Motorradstaffel des ASB Nürnberger Land e.V., die die Etappen von Hollfeld nach Lauf und von Lauf nach Schwandorf begleiteten, ein unvergessliches Erlebnis: „Die Zusammenarbeit mit Polizei, den Kollegen des ASB München und der anderen Rettungs- und Hilfsorganisationen war hervorragend“, sagt ASB Geschäftsführer Tino Städtler. „Wir sind im nächsten Jahr ganz sicher wieder mit dabei“.

Fahrradstürze, Schürfwunden, Insekten- und Sonnenstiche blieben bei den 1100 Radlerinnen und Radlern nicht aus und wurden versorgt. „Es gab meines Wissens nach nur einen einzigen größeren Rettungseinsatz. Darüber sind wir sehr froh“, so Philipp Elsasser, Leiter der Laufer Motorradstaffel. „Die Absicherung der Strecken hat, dank auch der guten Organisation des Bayerischen Rundfunks, hervorragend funktioniert.

Auf den täglichen Strecken wurden Radler wie Hilfsorganisationen am Straßenrand von Zuschauern angefeuert und bei den Einfahrten in die Orte geradezu stürmisch begrüßt. Das Ankommen im heimatlichen Lauf am Dienstagnachmittag war für die ehrenamtlichen „Helfer auf zwei Rädern“ aus dem Nürnberger Land dann aber nochmal ein besonderer Moment: „Als wir über die Wasserbrücke fuhren und die Menschen am Straßenrand sich so freuten, war das schon berührend“, so Rettungsassistent Tobias Engelmann. Auch in Ottensoos, Hersbruck und Schnaittach wurden die ehrenamtlichen Helfer des ASB offen und freundlich willkommen geheißen. „Wir kamen mit ganz vielen Menschen ins Gespräch.“

 

Zurück